Heute schon zu wissen, was morgen und übermorgen an innovativen Hopfenprodukten für die Brauindustrie gefragt sein wird – das ist das Ziel der Hopsteiner-Produktentwickler. Dazu gehört es beispielsweise, immer die Ohren offen zu halten, so Joachim Gehde, Geschäftsführer von Hopsteiner Deutschland. „Zuerst einmal müssen wir zuhören“, betont der studierte Betriebswirt. „Es braucht ein feines Gespür, um im Hier und Jetzt die Trends der Zukunft zu erkennen.“
Das ist sicherlich mit viel harter Arbeit verbunden. Das neunköpfige Expertenteam aus den USA, Deutschland und Großbritannien, das für die Planung des zukünftigen Geschäfts von Hopsteiner verantwortlich ist, hat drei oberste Prioritäten: Marketing-Intelligenz, Kundenkontakt und viele Gespräche. Der Anspruch dahinter ist zweifellos ehrgeizig. „Wir wollen ein Produkt von der ersten Idee bis zur Marktreife effizient und so schnell wie möglich umsetzen“, sagt Gehde. Durch das reibungslose Zusammenspiel von Vertrieb, Marketing und Technik sammelt das interdisziplinäre Team Ideen, aus denen neue Produkte entwickelt, begleitet und schließlich auf dem hart umkämpften Weltmarkt positioniert werden – bis hin zu den Marketinginstrumenten. „Wir überlegen auch, wie wir Produktdeklarationen, Handbücher und Webportale zukunftsfähig gestalten können.“